PresseNeues aus der Medienagentur

Kurzmitteilungen 28. Mai 2010

Ein Ohr fürs iPad

Wie genau sich Texte, Bilder, Grafiken und Filme auf dem iPad neu verknüpfen lassen, weiß in diesem Frühstadium des Tablet-Wandels kaum jemand mit Gewißheit. Dass aber eine völlig neue Verknüpfung möglich ist – daran zweifeln wir bei KircherBurkhardt nicht eine Sekunde.

Lukas Kircher war am Donnerstag im Deutschlandradio zu Gast, um kulturinteressierte Hörer auf die Innovationen einzustimmen, die unmittelbar vor der Tür stehen.

Lukas Kircher mit seiner neuen „Platte“ zu Besuch im Studio von Deutschlandradio Kultur. Die komplette Aufzeichnung gibt’s hier zum Nachlesen und hier zum Nachhören:

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Kurzmitteilungen 28. Mai 2010

Neuer Glanz für die Versorgungskette

Das neue Baby ist von außen ganz das alte: KircherBurkhardt hat dem Branchenprimus “logistics” eine umfassende Verjüngungskur verpasst. Doch der Wandel kommt auf leisen Sohlen. Das Kundenmagazin von DB Schenker, das KB seit 2004 produziert, bleibt auf den ersten Blick unverändert.

Auch an den Zahlen wird nicht gerüttelt: Es gibt drei Hefte jährlich in einer Auflage von rund 30.000 Exemplaren in deutsch und englisch. Der Frische Wind ist also ganz den Lesern vorbehalten: Im Innern winken mehr Charisma, mehr Ausdrucksschärfe, mehr inhaltliche Tiefe. Und natürlich die fortgesetzte Steigerung der für KB so beispielhaften visuellen Stärke.

Unter der Marke DB Schenker bündelt die Deutsche Bahn AG ihr Logistikgeschäft: mehr als 91.000 Mitarbeiter an 2.000 Standorten in 130 Ländern erwirtschaften einen Umsatz von über 15 Milliarden Euro.

 

Die Logistikbranche ist der drittwichtigste Wirtschaftszweig in Deutschland – mit knapp 2,6 Millionen direkt Beschäftigten, 60.000 meist mittelständischen Unternehmen und einem Jahresumsatz von 180 Milliarden Euro. Die Deutsche Bahn AG ist unter den wenigen deutschen Firmen von Weltrang, sie ist heute einer der größten Mobilitätsdienstleister der Welt.

 

So wie sich die Branche verändert, hat sich auch logistics verändert. Mit dem kompletten Relaunch des Heftes hat KircherBurkhardt das Magazin verjüngt und frischer gestaltet.

 

Die Titelgeschichte wird unter verschiedenen Aspekten magaziniger erzählt. Das Heft wirkt kompakter, ausdrucksstärker, markanter – so wie ein Unternehmen, das einer der weltweit führenden Logistiker geworden ist.

 

„Logistics hat sich in den vergangenen fünf Jahren als Branchenmagazin mit hoher Beachtung etabliert. Logistics erzählt Geschichten von den Menschen in einem wirklich weltweiten Geschäft. Logistics zeigt Trends und liefert Hintergründe, bietet Lösungen und Analysen – und präsentiert gleichzeitig DB Schenker als kompetenten, internationalen Dienstleister “, sagt Axel Novak, der seit 2004 Chefredakteur des Magazins bei KircherBurkhardt ist.

News 20. Mai 2010

Content vs. Storytelling (1): “Wie plane ich meine Medien-App?”

Wer private, redaktionelle oder anderweitige Inhalte in einem beliebigen Medium zusammenstellt, wer also “Content” im weitesten Sinn generiert, der muss sich zwangsläufig immer über das “Wie” dieses Akts Gedanken machen.

Die erste Lösung ist dabei bekanntlich nicht immer die Beste: Folgt man etwa den stark institutionalisierten Layout-Pfaden des deutschen Zeitungsdesigns, dann kann ein journalistisches Werkstück – sagen wir über “Stadtplanung in London” – auch auf dem iPad schnell so ausschauen:

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Grabstein des Journalismus?

Hellsichtige Kommentatoren haben diese Form von Kommunikationsdesign gerne schon mal als “Grabstein des Journalismus” bezeichnet. Wir nennen es einfach nur “Content”: Publizistische Altlasten, die gestalterisch unkritisch und ohne Auge für die Ansprüche des Lesers erstellt worden sind.

Kaum ein mobiler Leser hat heute noch die Geduld – geschweige denn die Lust – für derart aufbereitete Texte Geld auszugeben. Die klassische Werkzeugpalette des Blattmachers eignet sich also denkbar schlecht für neue Endgeräte wie das iPad.

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“Magic Moment” im Journalismus?

Packende Geschichten, die beim Leser das Kopfkino einschalten, sehen anders aus. Nehmen wir das Beispiel “Stadtplanung in London” von vorhin. Anstatt veraltete Lesegewohnheiten journalistisch zu bedienen, muss eine Medien-App heute auf die Ironie und Zugespitztheit digitaler Vielleser eingehen. Damit sie hängen bleibt, braucht jede gute Geschichte einen “Magic Moment” – und das nennen wir “Storytelling”.

Kurzmitteilungen 19. Mai 2010

Invest a little, learn a lot

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Bei der Entwicklung von iPad-Applikationen sind uns bei KircherBurkhardt zwei Dinge besonders wichtig:

  1. ist Content nicht gleich Storytelling. Bestehende Inhalte, die einfach neu verpackt werden, sind bloße Faksimiles ihrer herkömmlichen  Printschwestern. Neue Begehrlichkeiten kann aber nur wecken, wer den Lesern von morgen etwas bietet, das sie so noch nicht besitzen.
  2. muss das Prototyping vor der Strategieentscheidung stehen - und nicht umgekehrt. Das Gebot der Stunde heisst für alle Verlage: spielen, probieren, studieren, einen großen Wurf wagen, scheitern – und wieder von vorne anfangen.

Ein ausführliches Interview mit unserem Kreativ-Geschäftsführer Lukas Kircher lesen Sie zu diesem Thema im aktuellen kressreport (Ausgabe 10/2010).

Pressemitteilungen 11. Mai 2010

Aus Head-Line wird KircherBurkhardt Stuttgart

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Jetzt ist es amtlich: Was einst Head-Line hieß, heißt jetzt KircherBurkhardt Stuttgart. Wo früher in der Stuttgarter Bahnhofstraße 27 Journalisten saßen, sitzen heute – Journalisten. Und Grafiker. Und Webdesigner. Und das alles zum Vorteil der Kunden: Als KircherBurkhardt Stuttgart GmbH ist die ehemalige Head-Line-Redaktion für die Zukunft gerüstet – gemäß dem Motto: Visionen hatten wir schon immer, jetzt können wir sie auch optisch umsetzen. Unser Slogan „Inhalte geben.“ gilt jetzt für alle Kommunikationsebenen.

Printmagazine, Internet-Auftritte, Webspecials – KircherBurkhardt Stuttgart hat für alle Bereiche die Experten. Wir haben nur ein Problem. Wir können nicht behaupten, wir seien eine „Medienagentur, wie es sie noch nicht gibt“. Das behauptet nämlich KircherBurkhardt Berlin. Und so können wir nur sagen: Wir sind eine Medienagentur, wie es sie in Baden-Württemberg noch nicht gibt.

Unsere Berliner Kollegen, die Anteile an Head-Line erworben haben, sind vor allem im Corporate Publishing und Editorial Design erfolgreich. Sie haben die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ konzipiert, die „Stuttgarter Zeitung“ relaunched und viele Zeitschriften, wie zum Beispiel das „Manager Magazin“, tragen die Handschrift von KircherBurkhardt. Auch in Sachen neue Medien ist KircherBurkhardt Berlin in Deutschland führend – und arbeitet zum Beispiel für den Springer-Konzern. So sind wir überzeugt, dass wir auch unseren Kunden in Stuttgart künftig noch mehr bieten können als bisher schon. Aus diesem Grunde ist auch ein Vertreter aus Berlin, nämlich Rainer Burkhardt, neuer Geschäftsführer in Stuttgart neben Elmar Brümmer, Reiner Schloz und Horst Walter.

Wir hoffen, dass Sie uns weiterhin Ihr Vertrauen schenken. Ihre Ansprechpartner bleiben die gleichen, nur bei der Anschrift und der E-Mail-Adresse müssen Sie sich ein wenig umstellen. Sie erreichen die ehemalige Head-Line-Redaktion künftig unter stuttgart@kircher-burkhardt.com oder jeden einzelnen von uns mit Vornamen.Nachnamen@kircher-burkhardt.com