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	<title>KircherBurkhardt &#187; News</title>
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	<description>Storytelling on Strategy</description>
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		<title>KircherBurkhardt produziert Mitarbeiterzeitung des größten Salzherstellers der Welt K+S</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kbwentsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue „Scoop“, eine Zeitung im Tabloid-Format, richtet sich über kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg an die auf drei Kontinenten arbeitende Belegschaft des Unternehmens. Konzipiert und produziert wird die „Scoop“ mit Hilfe der Content Agentur KircherBurkhardt aus Berlin. Die CP-Spezialisten der Agentur hatten sich bereits im Frühjahr bei einem Pitch durchgesetzt. Die Zeitung war im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2012/01/IMG_8937.jpg" rel="lightbox[4801]"><img class="alignnone size-full wp-image-4839" title="IMG_8937" src="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2012/01/IMG_8937.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Die neue „Scoop“, eine Zeitung im Tabloid-Format, richtet sich über kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg an die auf drei Kontinenten arbeitende Belegschaft des Unternehmens.</p>
<p><span id="more-4801"></span></p>
<p>Konzipiert und produziert wird die „Scoop“ mit Hilfe der Content Agentur <a href="http://www.kircher-burkhardt.com/" target="_self">KircherBurkhardt</a> aus Berlin. Die CP-Spezialisten der Agentur hatten sich bereits im Frühjahr bei einem Pitch durchgesetzt. Die Zeitung war im Anschluss gemeinsam mit der Kommunikationsabteilung am Firmensitz von <a href="http://www.k-plus-s.com/de/" target="_blank">K+S</a> in Kassel entwickelt und mit einem internationalen Kommunikatorennetzwerk des Unternehmens diskutiert worden. Mit ihrem Namen verweist die Zeitung nicht nur auf journalistische Tugenden, sondern auch in die Welt der Bergleute: Als &#8220;Scoop&#8221; wird international ein unter Tage eingesetztes schweres Transport-  fahrzeug bezeichnet. Die Scoop verbindet Kürze und Klarheit mit einem hohen strategischen Anspruch. Das Blatt, das mit neuem Namen und in neuem Layout und Leseführung erscheint, informiert über Entwicklungen und Wissenswertes im Unternehmen, gibt Hintergrundinformationen über die Wirkung der verschiedenen Produkte von <a href="http://www.k-plus-s.com/de/" target="_blank">K+S</a> und eröffnet Einblicke in die kulturelle Vielfalt des Unternehmens sowie der Belegschaft.</p>
<p>Mit Scoop folgt <a href="http://www.k-plus-s.com/de/" target="_blank">K+S</a> auch dem Wachstum des Unternehmens in den vergangenen Jahren. Nach einer ganzen Reihe von Akquisitionen arbeiten inzwischen etwa dreißig Prozent der Belegschaft außerhalb Deutschlands.</p>
<p><a href="http://www.k-plus-s.com/de/" target="_blank"> K+S</a> gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Im Salzgeschäft ist <a href="http://www.k-plus-s.com/de/" target="_blank">K+S </a>mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt. <a href="http://www.k-plus-s.com/de/" target="_blank">K+S</a> bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft. Weltweit sind mehr als 14.000 Mitarbeiter für die <a href="http://www.k-plus-s.com/de/" target="_blank">K+S</a> Gruppe tätig. <a href="http://www.k-plus-s.com/de/" target="_blank">K+S</a> – der Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX – ist an allen deutschen Börsen notiert. Weitere Informationen über <a href="http://www.k-plus-s.com/de/" target="_blank">K+S</a> finden Sie unter <a href="http://www.k-plus-s.com/">www.k-plus-s.com</a>.</p>
<p><a href="http://www.kircher-burkhardt.com/" target="_self">KircherBurkhardt</a> ist die führende Content-Agentur im deutschsprachigen Raum: Sie konzipiert, gestaltet und produziert Medien, in und mit denen Content zu einem strategischen Werkzeug für die Auftraggeber wird. Die unterschiedlichsten Kommunikationsaufgaben im Bereich Editorial Design, Medienentwicklung, Content Marketing und Corporate Communications löst <a href="http://www.kircher-burkhardt.com/" target="_self">KircherBurkhardt</a> mit den gebündelten Kompetenzen von über 180 überwiegend fest angestellten Designern und Journalisten, Kommunikations-, Marketing- und Digital-Experten. Die im Jahr 2000 gegründete Agentur ist inhabergeführt und sitzt in Berlin und Stuttgart. Sie ist zudem in Frankfurt am Main, Düsseldorf, Hamburg und München vertreten und hält eine Beteiligung an der Social Media Agentur <a href="http://www.connectedmedia.eu/" target="_blank">KB Connected Media</a> in Wien. Weitere Informationen: <a href="http://www.kircher-burkhardt.com/" target="_self">www.kircher-burkhardt.com.</a></p>
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		<item>
		<title>KircherBurkhardt übernimmt Mehrheit an Wiener Social-Media-Agentur</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 06:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kbschoos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Homepage von ConnectedMedia „Die Zeit der Einwegkommunikation ist für immer vorbei. Deshalb erweitern wir unsere Kompetenzen in den Bereichen Web-Monitoring und Social-Media-Strategie.“ So begründet KircherBurkhardt-Geschäftsführer Lukas Kircher, 40, die Mehrheits-Beteiligung der Berliner Corporate Publishing Agentur an dem Wiener Webanalysten ConnectedMedia. Die Stärken des österreichischen Start-ups mit rund zehn Mitarbeitern sind: Quantitative und qualitative Analyse von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-30-um-23.39.54.png" rel="lightbox[4766]"><img class="size-full wp-image-4764 alignnone" title="Bildschirmfoto 2011-11-30 um 23.39.54" src="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-30-um-23.39.54.png" alt="" width="450" height="231" /></a><small>Homepage von ConnectedMedia</small></p>
<p>„Die Zeit der Einwegkommunikation ist für immer vorbei. Deshalb erweitern wir unsere Kompetenzen in den Bereichen Web-Monitoring und Social-Media-Strategie.“ So begründet <a href="http://www.kircher-burkhardt.com" target="_self">KircherBurkhardt</a>-Geschäftsführer Lukas Kircher, 40, die Mehrheits-Beteiligung der Berliner Corporate Publishing Agentur an dem Wiener Webanalysten <a href="http://www.connectedmedia.eu/" target="_blank">ConnectedMedia</a>.</p>
<p>Die Stärken des österreichischen Start-ups mit rund zehn Mitarbeitern sind:</p>
<li style="padding-left: 30px;">Quantitative und qualitative Analyse von Internet-Kommunikation</li>
<li>
<p style="padding-left: 30px;">Strategien für Social-Media-Content und -Marketing</p>
</li>
<li>
<p style="padding-left: 30px;">Reputation Management in allen digitalen Kanälen</p>
</li>
<p>„Das Netzwerk von <a href="http://www.kircher-burkhadt.com" target="_self">KircherBurkhardt</a> eröffnet einer kleinen Agentur wie unserer vollkommen neue Perspektiven“, sagt <a href="http://www.connectedmedia.eu/" target="_blank">ConnectedMedia</a>-Gründer Andreas Ban. Der 39-Jährige betreut und betreute zahlreiche Webanalyse- und Social-Media-Projekte internationaler Konzerne, darunter, T-Mobile Austria, HP, Hutchinson, Siemens und Ing-Diba.</p>
<p><a href="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2011/12/504N-13-2.jpg" rel="lightbox[4766]"><img class="size-full wp-image-4785 alignnone" title="504N-13-2" src="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2011/12/504N-13-2.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a><br />
<small>Andreas Ban, Gründer von ConnectedMedia </small></p>
<p>Für die größte deutsche Corporate-Publishing-Agentur <a href="http://www.kircher-burkhardt.com" target="_self">KircherBurkhardt</a> ist die Beteiligung an ConnectedMedia ein erster Schritt ins Ausland. Für 2012 kündigt <a href="http://www.kircher-burkhardt.com" target="_self">KircherBurkhardt</a> an: „Es wird nicht der letzte Schritt bleiben. Wir arbeiten an einer Europäisierungsstrategie.“ Die Wiener Dependance firmiert ab sofort unter dem Namen KB ConnectedMedia.</p>
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		</item>
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		<title>IM INTERVIEW: Lukas Kircher bei PanMedia</title>
		<link>http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/2011/11/im-interview-lukas-kircher-mit-panmedia-at/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kbwentsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mediale Leben von Lukas Kircher, Editorial Designer, Vorstand für Digitale Medien bei Forum Corporate Publishing, Gründer, geschäftsführender Gesellschafter und Creative Director der Medienagentur KircherBurkhardt. Herr Kircher, wie viel Zeit verbringen Sie innerhalb einer Woche vor dem Fernseher und welche Sendungen haben Priorität? Ich besitze keinen Fernseher. Ich bin ohne TV aufgewachsen und deswegen ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mediale Leben von Lukas Kircher, Editorial Designer, Vorstand für Digitale Medien bei Forum Corporate Publishing, Gründer, geschäftsführender Gesellschafter und Creative Director der Medienagentur <a href="http://www.kircher-burkhardt.com/" target="_self">KircherBurkhardt.</a><span id="more-4717"></span></p>
<p><strong><em>Herr Kircher, wie viel Zeit verbringen Sie innerhalb einer Woche vor dem Fernseher und welche Sendungen haben Priorität?</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong>Ich besitze keinen Fernseher. Ich bin ohne TV aufgewachsen und deswegen ein bisschen suchtgefährdet. Sendungen und Filme sehe ich im Internet. Das sind dann Nachrichten oder Dokumentationen, gute TV-Serien und Filme.</p>
<p><strong><em>Thema Nachrichten: Über welche medialen Vehikel informieren Sie sich über das Weltgeschehen?</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong>Ich nutze Mobile für Updates und das Internet für Hintergründe. Am Wochenende bevorzuge ich Print – Sonntagszeitungen und Nachrichtenmagazine.</p>
<p><strong><em>Welche nationalen und internationalen Printmedien finden sich regelmäßig auf Ihrem Tisch?</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong><a href="http://www.faz.net/" target="_blank">FAZ</a>, <a href="http://www.economist.com/" target="_blank">The Economist</a>, die US-Version von <a href="http://www.gq.com/style" target="_blank">GQ</a>, <a href="http://www.businessweek.com/" target="_blank">Businessweek</a>, <a href="http://www.wired.com/" target="_blank">Wired</a> und <a href="http://www.esquire.com/" target="_blank">Esquire</a>.</p>
<p><strong><em>Buchgeschäft oder Amazon? </em></strong></p>
<p>Beides! Aber nur weil einer meiner besten Freunde Buchhändler ist. Außerdem hat das Internet das Thema „Stöbern“ noch nicht perfekt abgedeckt.</p>
<p><strong><em>Was halten Sie vom Auktionskauf bei eBay? </em></strong></p>
<p>Ich bin immer zu langsam&#8230;</p>
<p><strong><em>Haben Sie jemanden der Presse-Clippings für Sie macht oder durchstöbern Sie selbst die Fachpresse? </em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong>Wir haben einen PR Verantwortlichen, darüber hinaus mache ich Web-Monitoring mit Google Tools.</p>
<p><strong><em>Gibt es Blogs, die Sie regelmäßig nutzen und verraten Sie uns welche? </em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong><a href="http://www.theverge.com/" target="_blank">The Verge</a>, <a href="http://paidcontent.org/" target="_blank">PaidContent</a>, <a href="http://emediavitals.com/" target="_blank">eMedia Vitals</a>, <a href="http://www.awwwards.com/" target="_blank">Awwwards</a>&#8230;</p>
<p><strong><em>Welcher war der letzte Film, den Sie im Kino gesehen haben? </em></strong></p>
<p>Tim und Struppi – grandiose Technik!</p>
<p><strong><em>Welches Buch lesen Sie gerade? </em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong>„The Lean Startup“ von Eric Ries, „Steve Jobs“ – von Walter Isaacson</p>
<p><strong><em>Hat die Privatperson Lukas Kircher ein Printmedium abonniert, und wenn ja, welche(s)?</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong>Wir haben als Agentur praktisch alles. Nach Hause kommt nur <a href="http://www.geo.de/GEOlino/" target="_blank">GEO</a> für die Kinder und die <a href="http://www.faz.net/" target="_blank">FAZ</a> für meine Frau.</p>
<p><strong><em>Mittels welcher Technologien sind Sie erreichbar? </em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong>Nichts Exotisches: Mail, Mobile, <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>. Vor kurzem habe ich auch ein echtes Festnetz-Telefon bei uns gefunden. Ich wusste nicht mal, dass wir einen Anschluss haben. Die Kinder hatten es gestohlen um öfters mal mit Lilly Fee zu telefonieren.</p>
<p><a href="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2011/11/KB-L01233.jpg" rel="lightbox[4717]"><img class="alignnone size-full wp-image-4750" title="KB-L0123" src="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2011/11/KB-L01233.jpg" alt="" width="450" height="675" /></a></p>
<p><strong><em>Lieben Sie Musik im Hintergrund? </em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong>Ich war mal Musiker, wenn ich Musik höre, tritt eher anderes in den Hintergrund. Ich stelle auch die Musik im Auto leiser beim Einparken – soviel zum Thema Multitasking und Männer.</p>
<p><strong><em>Stichwort: Recherche. Brockhaus oder Wikipedia? </em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong>Brockhaus? Was war das noch mal?&#8230; Mein bestes Recherchetool ist aber der Social Graph: <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> etc.</p>
<p><strong>Radio, iPod, CDs im Auto/zu Hause/im Büro … oder? </strong></p>
<p><strong></strong>iPod. Über Airplay in die Musikanlage gepumpt. Herrlich laut.</p>
<p><strong><em>Ein handgeschriebener Brief, eine persönliche Buchwidmung, die Weihnachtskarte. Wann greifen Sie noch zur Füllfeder?</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong>Ich benutze oft Compliment Cards und schreibe und zeichne dann die Nachricht.</p>
<p><strong><em>Wie viele Online-Newsletter haben Sie abonniert? </em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong>Wenig. Commentarist und Turi2.</p>
<p><strong><em>Wii, Playstation, Nintendo: ist das ein Thema in Ihrem Leben?</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong>Wii. sonst spielen meine Kinder nicht mehr mit mir. Ich persönlich spiele für mein Leben gerne Computerspiele. The „Gamification“ of Kircher.</p>
<p><strong><em>Stichwort: Mit einem Prospekt ins Geschäft – auf der Suche nach dem konkreten Produkt. Vorstellbar?</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong>Da bin ich schon 100% Digital. Also Smartphone mitgenommen. Es gibt aber sehr schöne gedruckte Kataloge, aufwendig im Design, das sehe ich mir immer noch gerne an.</p>
<p><strong><em>Lesen Sie ein Nachrichtenmagazin von vorne oder von hinten? </em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong>Kommt drauf an was hinten steht. Ich lese grundsätzlich eher quer – einmal vorsortieren und innerlich „bookmarken“, dann die interessanten Stoffe in Ruhe lesen.</p>
<p><strong><em>Facebook, Xing, Twitter &amp; Co. Findet sich Ihr Profil auf einer Social Networking Plattform und wofür nützen sie diese Einrichtungen? </em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong>Ich nutze <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Faceboook</a> zur professionellen Kommunikation mit einem wirklich interessanten  Netzwerk an Freunden und Branchengrößen. <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> habe ich erst mal wieder ruhen lassen, zu fipsig, <a href="http://www.xing.com/de/" target="_blank">Xing</a> ist mir zu vertreterhaft.</p>
<p><strong><em>Reiseführer vor oder nach der Reise? </em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong>Na während! Auf dem iPad Hotels scouten – klasse!</p>
<p><strong><em>Lifestyle – haben Glossies einen Stellenwert in Ihrem Leseleben? </em></strong></p>
<p>Nur beim Friseur.</p>
<p><strong><em>Samstags-Tageszeitung: mit welchem Teil beginnen Sie (Politik, Wirtschaft, Feuilleton, Sport etc.)? </em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong>Wirtschaft, dann Politik.</p>
<p><strong><em>Rich &amp; famous – Seitenblicke, Gala, Bunte, In Touch – können Sie da mitreden? </em></strong></p>
<p><strong><em></em></strong>Nein, total unterbelichtet. Ich versuch es, aber das ist echt mühsam. Ich weiß irgendwie nie warum die sich alle so anstellen.</p>
<p><strong><em>Gibt es ein Medium, das Lukas Kircher gerne neu erschaffen würde?</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong>Im deutschsprachigen Raum gibt es fast ausschließlich Blogs von mehr oder weniger beleidigten Medienredakteuren, die für oder gegen Medien schreiben. Ich wünsche mir mehr Blogs, die „Catergory Leader“ in ihrem Segment werden, wie „<a href="http://www.politico.com/" target="_blank">Politico</a>“, „<a href="http://www.huffingtonpost.co.uk/" target="_blank">Huffington Post</a>“ oder „<a href="http://www.theverge.com/" target="_blank">The Verge</a>“.</p>
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		<title>Elf Kunden von KircherBurkhardt gewinnen &#8220;Awards of Excellence&#8221; 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kbschoos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besten Zeitungen Europas kommen in diesem Jahr aus Norwegen, Dänemark, der Schweiz und Deutschland. Insgesamt nahmen 226 Zeitungen aus 27 Ländern am 12 + 1. European Newspaper Award teil (elfter Wettbewerb 241 Zeitungen, zwölfter 219). Da sich Lokalzeitungen, Regionalzeitungen, überregionale Zeitungen und Wochenzeitungen stark unterscheiden, werden die Hauptpreise in diesen vier Kategorien vergeben. Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-21-um-17.10.48.png" rel="lightbox[4637]"><img class="alignleft size-full wp-image-4665" title="Bildschirmfoto 2011-11-21 um 17.10.48" src="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-21-um-17.10.48.png" alt="" width="450" height="261" /></a>Die besten Zeitungen Europas kommen in diesem Jahr aus Norwegen, Dänemark, der Schweiz und Deutschland. Insgesamt nahmen 226 Zeitungen aus 27 Ländern am <a href="http://www.newspaperaward.org/" target="_blank">12 + 1. European Newspaper Award</a> teil (elfter Wettbewerb 241 Zeitungen, zwölfter 219).<span id="more-4637"></span></p>
<p>Da sich Lokalzeitungen, Regionalzeitungen, überregionale Zeitungen und Wochenzeitungen stark unterscheiden, werden die Hauptpreise in diesen vier Kategorien vergeben.</p>
<p>Neben den Hauptpreisen werden herausragende Arbeiten in verschiedenen Kategorien , z. B. Titelseiten, Innenseiten, Infografik, Typografie, Fotografie, Foto-Reportage, Beilagen und Sonderseiten mit &#8220;Awards of Ecellence&#8221; ausgezeichnet.</p>
<p>An 52 deutsche Zeitungen wurden Awards vergeben. Hierunter waren in diesem Jahr elf Kunden von <a href="http://www.kircher-burkhardt.com" target="_self">KircherBurkhardt</a>. Diese waren in alphabetischer Reihenfolge: <a href="http://www.az-web.de/sixcms/detail.php?template=az_home" target="_blank">Aachener Zeitung</a>, <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/" target="_blank">Augsburger Allgemeine</a>, <a href="http://www.infranken.de/" target="_blank">Fränkischer Tag</a>, <a href="http://www.ksta.de/" target="_blank">Kölner Stadt-Anzeiger</a>, <a href="http://www.morgenweb.de/" target="_blank">Mannheimer Morgen</a>, <a href="http://www.mittelbayerische.de/" target="_blank">Mittelbayerische Zeitung</a>, <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/" target="_blank">Märkische Allgemeine</a>, <a href="http://www.ostsee-zeitung.de/" target="_blank">Ostsee-Zeitung</a>,<a href="http://www.rhein-zeitung.de/startseite.html" target="_blank"> Rhein-Zeitung</a>, <a href="http://www.schwaebische.de/" target="_blank">Schwäbische Zeitung</a>, <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/" target="_blank">Stuttgarter Zeitung</a>.</p>
<p>Der Trend zum Tabloid-Format setzt sich verlangsamt fort, da schon viele Zeitungen auf dieses handliche Format umgestellt haben . Im letzten Jahr haben Zeitungen in den Niederlanden und Irland auf das Tabloid-Format umgestellt.</p>
<p>Der Haupttrend: Zeitungen werden weiterhin stark visuell geprägt. Besonders viele Einreichungen gab es in der Kategorie &#8220;visual Storytelling.&#8221; Dabei geht es um die Informationsübermittlung durch eine Kombination aus Bildern, Infografiken und Text.</p>
<p>Eine andere visuelle Kategorie, die Fotoreportage, wird allmählich auch außerhalb Skandinaviens öfter angewandt. Im bereich Konzeption und Innovation liegen deutsche Verlage vorn, weil Redaktionen mit viel Engagement beispielsweise Serien und Themenbeilagen entwickeln.</p>
<p>Ein weiterer Trend: im deutschen Sprachraum verzichten einige Zeitungen auf farbige Unterlegungen von Text. Die Farbe liegt ausschließlich bei den Bildern. Durch diese Vorgehensweise wird ein ruhiges und seriöses Erscheinungsbild unterstützt.</p>
<p>Die 10 Mitglieder der Jury kamen in diesem Jahr aus sieben Ländern: Norwegen, Schweden, Dänemark, den Niederlanden, Schweiz, Österreich und Deutschland. Die Jury setzt sich aus Journalisten, Designern und Wissenschaftlern zusammen und tagte an zwei Tagen im Hotel ParkInn in Düsseldorf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>It&#8217;s the content, STUPID!</title>
		<link>http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/2011/11/its-the-content-stupid/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kbwentsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Wahlkampfzentrale Bill Clintons in Little Rock, Arkansas, hing 1992 ein Schild, dessen Inhalt in die Geschichte der politischen Kommunikation eingehen sollte. „The economy, stupid“, die Wirtschaft, Dummkopf – mit diesen nicht so wahnsinnig feingeistigen, nur für den internen Gebrauch gedachten Worten erinnerte Clintons Wahlkampf-Chef James Carville sein Team daran, dass es sich bitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Wahlkampfzentrale Bill Clintons in Little Rock, Arkansas, hing  1992 ein Schild, dessen Inhalt in die Geschichte der politischen Kommunikation eingehen sollte.<span id="more-4603"></span></p>
<p>„The economy, stupid“, die Wirtschaft,  Dummkopf – mit diesen nicht so wahnsinnig feingeistigen, nur für den  internen Gebrauch gedachten Worten erinnerte Clintons Wahlkampf-Chef  James Carville sein Team daran, dass es sich bitte ja auf dieses eine  zentrale Wahlkampfthema konzentrieren sollte und sich nicht verzetteln  in anderen Themen und Fragen. George Bush, der zu Beginn des Wahlkampfs  (und kurz nach der Irak-Invasion) Zustimmungsraten von über 90 Prozent  genoss und als kaum schlagbar galt, verlor 1992 die Wahlen gegen den  Außenseiter, weil die Rezession zum Inhalt des Wahlkampfs geworden war.  „It’s the economy, stupid“, nun Clinton zugeschrieben, wurde schnell zum  geflügelten Wort. Gern kopiert, gern adaptiert, durchaus auch mal  persifliert. Ich glaube, es ist Zeit, sich an Bill Clinton zu  erinnern. Nicht so sehr, weil es demnächst wieder Wahlen gibt in den  USA, und weil auch dort wieder die Rezession ein zentraler Inhalt der  Auseinandersetzungen werden dürfte.</p>
<p><a href="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2011/11/content_werbung_c13.jpg" rel="lightbox[4603]"><img class="alignnone size-full wp-image-4707" title="content_werbung_c1" src="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2011/11/content_werbung_c13.jpg" alt="" width="450" height="322" /></a></p>
<p>Sondern weil auch wir in der  Diskussion im Publishing, in den Medien den Fokus verloren haben, den  klaren Blick auf das, worauf es ankommt. Überall (auch hier auf dieser  Tagung, wenn ich das kritisch anmerken darf) wird mit großer  Leidenschaft und mancher Aufgeregtheit über Kanäle diskutiert. „Ist  Print tot?“, redet die Branche seit gefühlt zehn Jahren und blättert  weiter in Fachzeitschriften. „Müssen wir twittern, und wenn ja, wozu?“,  fragt man sich ein bisschen weniger lang. „Darf das Marketing twittern  oder soll die Unternehmens-kommunikation das machen?“; „Wohin entwickeln  wir unsere <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a>-Seite?“, „Brauchen wir eine Geschäftsbericht-App?“,  „Verschicken wir unser Kundenmagazin als e-Paper oder auch noch oder nur  noch für das iPad?“, „Wie geht Android?“ Kanäle sind das neue Schwarz.  Multimediale, besser: crossmediale Präsenz auf allen Kanälen scheint so  etwas wie ein Glaubensgrundsatz zu sein – wer nicht auf <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> ist,  gilt als kommunikativ tot und wirtschaftlich tot-geweiht, wer nicht  mittwittert, als mittelalterlich. Ihr Unternehmen wirbt noch nicht mit  einer App übers iPad? Um Gottes Willen.</p>
<p><strong>Kanäle sind das neue Schwarz.</strong></p>
<p>Dann fühlen Sie sich  wahrscheinlich wie der kleine Junge, der beim Fußball noch nicht mit den  Großen mitspielen darf, weil die schon alle Stollenschuhe haben und er  selbst noch nicht. Aber  sind Kanäle wirklich so wichtig? Ja, der <a href="http://www.axelspringer.de/" target="_blank">Axel Springer Verlag</a> hat in  einer Tablet-Studie festgestellt, dass Unternehmen, die mit oder in Apps  werben, als moderner, zeitgemäßer und innovativer wahrgenommen werden.  Ja, <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> schafft über seine „Like“-Funktion eine Markenbindung, die  mit konventionellen Werbemitteln nicht zu erreichen ist. Von daher:  Denken Sie gern über Apps nach, denken Sie über <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> nach, reden Sie  gern mit mir darüber, wir verdienen Geld damit, Unternehmen auf diesen  Kanälen zu Erfolg zu verhelfen.</p>
<p>Aber seien wir doch ehrlich: Die Idee,  dass ein Unternehmen davon abhängig ist, dass es viele Follower hat, ist  völlig absurd. Von den 30 erfolgreichsten börsennotierten Unternehmen  in Deutschland, also den Dax 30, zählen nur acht Firmen mehr Fans auf  <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> als sie Angestellte haben. Acht andere Unternehmen machen  Milliardenumsätze mit weniger <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>-Fans als Sabine  Leutheusser-Schnarrenberger. Das ist die Bundesjustizministerin, falls  Sie sich die Frage gestellt haben, wer das nun wieder ist, und in der  FDP ist sie auch.<br />
Jetzt habe ich fast schon wieder das Wichtigste  aus den Augen verloren. It’s the content, stupid. Verzetteln Sie sich  nicht gleich in Debatten um die richtige Plattform oder den richtigen  Kanal: Was über Erfolg oder Misserfolg jedes kommunikativen Vorhabens  entscheidet, ist der Content. Die Frage nach dem richtigen Kanal ist  wichtig, aber sie ist vor allem: nachgelagert.</p>
<p><strong>Veredelte Inhalte</strong></p>
<p>Was ist Content, in aller Kürze? „Inhalt“. Klar. Aber seit der  Entstehung des Web 2.0 durchaus mehr als das. Als im Jahr 2004 das  „alte“ Internet dank neuer Technologien und Ideen durch ein deutlich  interaktiveres Web abgelöst wurde, redete plötzlich alle Welt von User  Generated Content, von Website-Inhalten, die von Nutzern stammten. Bald  war Content aber auch das, was originär auf Websites steht, geschrieben  von den Website-Autoren. Die einen fanden es cool, ein englisches Wort  zu benutzen, die anderen begriffen, dass das Wort „Text“ auf eine  falsche Fährte führte. Das Web mit seiner Interaktivität und seinen  Verwertungs- und Bewertungs-mustern hat die alte Beziehung zwischen Text  und Bedeutung so verändert, dass etwas Neues entstanden ist. Content  nämlich.</p>
<p><strong>Was über Erfolg oder Misserfolg jedes kommunikativen Vorhabens  entscheidet, ist der Content.</strong></p>
<p>Dass Content nun aber etwas mit dem Web zu tun hat oder nur  dort exklusiv zu finden ist, das ist in meinen Augen ein  Missverständnis. Als Content können wir heute alle Medieninhalte  bezeichnen, die so veredelt sind,dass sie für den Leser oder Nutzer  einen Mehrwert bieten. Content entsteht immer, wenn irgendjemand  Informationen sinnhaft für jemanden anders zusammenfügt, sei es, um  einem Website-Besucher die Idee zu geben, an einer ganz bestimmten  Stelle einen Mausklick zu tätigen (das nennt man dann in der Regel  Micro-Content), sei es, um zur politischen Meinungsbildung beizutragen,  oder sei es, um jemandem eine Versicherungspolice zu verkaufen. Der  Irgendjemand, der da schreibt oder gestaltet oder abbildet, das kann in  diesem Zusammenhang ein Autor, eine Journalistin, ein Werbetexter, eine  Marketing-Expertin sein, gern auch ein Fotograf, eine Filmemacherin, ein  Blogger oder ein <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>-Fan, es kann eine<a href="http://www.facebook.com/" target="_blank"> Facebook</a>-Nutzerin sein oder  ein Website-Designer, jemand, der etwas auf <a href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a> oder <a href="http://www.flickr.com/" target="_blank">Flickr</a> oder  sonstwohin hochlädt. Manchmal wird Content sogar nur von einem  Algorithmus erstellt, wenn etwa <a href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a> News die Überschriften von  Nachrichtentexten nach bestimmten Regeln zusammensucht und damit  manchmal ganz neue Bedeutungen schafft. Allen gemein ist, dass sie eben  diesen Mehrwert schaffen wollen für den Nutzer. Unterschiedlich sind die  Kanäle, die Darstellungsformen, die Zugänge, die Zielgruppen.</p>
<p><a href="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2011/11/content_werbung_w32.jpg" rel="lightbox[4603]"><img class="alignnone size-full wp-image-4710" title="content_werbung_w3" src="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2011/11/content_werbung_w32.jpg" alt="" width="450" height="375" /></a></p>
<p><a href="http://www.kircher-burkhardt.com/aktuell/wp-content/uploads/2011/11/content_werbung_c1.jpg" rel="lightbox[4603]"></a>Denken  Sie an Ihren Content, dann geht es für Sie um die Frage, wie Sie die  Ihnen zur Verfügung stehenden Informationen aufarbeiten müssen, um bei  denen, die Sie erreichen wollen, etwas zu bewegen. Ausgangspunkt Ihrer  Überlegung ist dabei stets der Nutzer und seine Bedürfnisse.  Kommunikation ist das, was ankommt, nicht das, was Sie sagen.<br />
Wie  das aussehen kann? Nehmen wir ein aktuelles Beispiel. Die Überschrift  über diesem Essay, „It’s the Content, stupid“, ist selbstverständlich  höchst originell, aber sie steht bereits über einem anderen Artikel, in  dem es ganz am Anfang um eine Wahl geht. Um die in Berlin nämlich vor  ein paar Wochen und um den Erfolg der Piraten-Partei. „It’s the Content,  stupid“, heißt es zur Begründung; Die Piraten hätten Inhalte in einer  Form geliefert, die einen Mehrwert für die Nutzer bot. Sie haben ihre  Wähler dort abgeholt, wo die Wähler mit ihren Bedürfnissen gerade waren.  Und ihre politischen Vorschläge nicht (nur) in einem fixen  Parteiprogramm veröffentlicht, sondern für eine teilhabende Diskussion  frei gegeben. Die technischen Plattformen dazu hat das Internet  geliefert und neue Technologie, weshalb ein Gros der Piraten-Wähler so  genannte Digital Natives sind. Aber die Technik ist nicht der Punkt, nur  der Mittler.</p>
<p><strong>It’s the Content,  stupid!</strong></p>
<p>Nehmen wir ein ganz anderes Beispiel. Versicherungen  produzieren Unmengen an Content in Form von Broschüren, Werbung,  Hotline-Informationen, Websites, usw. usw. Das meiste davon verschwindet  im großen grauen Meer der Informationsüberflutung. Wer nicht zufällig  nach einer Glasbruchversicherung sucht (kennen Sie jemanden?), nimmt  auch keine Broschüre dazu in die Hand (und wenn, dann nur, um sie  ungelesen zum Altpapier zu geben). Am Desinteresse an  Glasbruchversicherungen wird sich auch nichts ändern, wenn die  Versicherung auf die Idee käme, die Police mit einem <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>-Profil zu  versehen oder glasbruchversicherungsmäßig twittern zu lassen. Für einen  Versicherer schlagen wir gerade einen anderen Weg ein: Wir reden mit  Hausbesitzern über Hausbesitzerprobleme. Wir verbreiten Tipps und geben  eine Plattform, sich auszutauschen. Wer im Zusammenhang mit dem Plan für  ein Gewächshaus auf die Idee kommt, eine Glas…. Okay.<br />
Achtzig  Prozent der Informationen, die in einem Unternehmen zirkulieren, so  schreibt der Content-Experte Joe Pulizzi, sind Informationen über  Kunden, Kundenwünsche, Kundenerwartungen, Kundenfrust. Zwanzig Prozent  sind Informationen über Produkte. In der Kommunikation werden – auf  allen Kanälen, mit großer Begeisterung – diese zwanzig Prozent fast  exklusiv nach draußen posaunt. Bad content, den niemand mehr hören will.          Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen, hat John  Naisbitt mal gesagt. Wir als Kommunikationsexperten sollten diesen  Hunger zu stillen wissen.</p>
<p><strong>Context is the kingdom</strong></p>
<p>Und die Kanäle? Die Medien, die wir machen? Content is king, richtig,  aber context is the kingdom. Wenn wir unseren Content gestalten, wenn  wir uns überlegen, wie wir unsere Geschichten erzählen oder welche  Informationshäppchen wir verschicken, welche Bilder wir zeigen oder  welche Filmsequenzen, dann müssen wir uns heute mehr denn je überlegen,  in welcher Situation wir unsere Leser oder Nutzer oder Käufer oder  Parteianhänger finden werden. Wenn es zum Beispiel darum geht,  Mitarbeiter über die Hintergründe zu informieren, die zu Entscheidungen  geführt haben, also um gute interne Kommunikation, dann müssen wir  darüber nachdenken, wann sich diese Mitarbeiter mit diesem Thema  beschäftigen werden. In den meisten Unternehmen hat das dazu geführt,  dass sie das Intranet entmachtet haben und auf gedruckte  Mitarbeiterzeitungen zurückgehen. Bei einigen wenigen wagt man sich an  eine crossmediale Informationsstrategie, in deren Zentrum eine gedruckte  Zeitung steht. Aber gedruckt wird fast immer, weil die Leute auf dem  Weg von der Arbeit nach Hause oder abends noch auf dem Sofa im  Wohnzimmer nur eine Zeitung lesen werden und nicht im Intranet.<br />
Wenn  es aber darum geht, möglichst schnell, möglichst viele Kunden daran  teilhaben zu lassen, was ein Autohersteller auf einer großen Messe  veranstaltet, was er präsentiert und wie, dann sind <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>, <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> und <a href="www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a> die Plattformen der Wahl. Denn die Kunden, die es sofort  sehen wollen, werden dazu gern ihr iPad, ihren Laptop, gar ihren Desktop  zur Hand nehmen und einem Videostream folgen. Es geht einfach immer  darum, Kunden zufrieden zu stellen. Content, wie der Engländer sagt.</p>
<p>Was  für ein Wort.</p>
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