Pünktlich zum Verkaufsstart des iPad macht Apples Wunderflunder noch einmal die Runde quer durch Deutschlands Medienlandschaft. Auch für KircherBurkhardt bedeutet dies eine mediale Präsenz, wie sie für ein bevorzugt im Stillen operierendes Unternehmen eher ungewöhnlich ist.
Neben ausführlichen Stellungnahmen auf sueddeutsche.de und im Deutschlandradio, hat sich KircherBurkhardt auch in diversen Fachmedien zur Tablet-Entwicklung geäußert.
kressreport
Ausschnitt des Interviews “Viel ausprobieren” mit Lukas Kircher, kressreport 10/10
Im kress-Interview warnt KB-Chefdesigner Lukas Kircher noch einmal vor der sich abzeichnenden Strategie der Verlage, zu schnell mit reinen Faksimiles ihrer Printprodukte in den App-Markt zu gehen. Viel wichtiger sei es, das neue Medienangebot wieder so verführend blattmacherisch zu gestalten, dass Leser die kostenpflichtige Abwendung vom “Anarcho-Publizismus” des Internets akzeptieren.
Der Spiegel
Ausschnitt des Artikels “Ein iPad für ein Halleluja”, Der Spiegel 21/2010, S. 73
Auch der Spiegel beschäftigt sich diese Woche ausführlich mit dem iPad. Der dreiseitige Artikel “Ein iPad für ein Halleluja” geht der Frage nach, wie Apple’s neuestes Fetisch-Produkt den Journalismus verändern wird. Lukas Kircher wird neben FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher und den Foto-Apologeten vom “Stern” als “einer der wichtigsten Vertreter seiner Zunft” zu Rate gezogen. Obwohl jeder für sich einen anderen Schwerpunkt setzt, sind sich die Experten doch in einem Punkt einig: Der Wandel kommt.

