Ein Highlight erwartet Besucher ab 2010 in Dresden: das Militärhistorische Museum der Bundeswehr. Wer jetzt an staubige Kanonen und rostige Panzer hinter Glas denkt, liegt falsch. Kein geringerer als Stararchitekt Daniel Libeskind ist für die spektakuläre Neugestaltung verantwortlich. Wie bei seinem Konzept für das jüdische Museum in Berlin, spielt er dabei mit starken Formen. Zentrum seines Baus ist ein riesiger Keil, der eine Schneise zwischen Alt- und Neubau schneidet. Liebeskind dazu: „Das Museum öffnet damit den Raum zum Nachdenken über organisierte Gewalt.“ Das komplette Exklusiv-Interview und einen Rundgang durch die Baustelle gibt’s in der aktuellen Ausgabe von Y – dem Magazin der Bundeswehr.
Y – das Magazin der Bundeswehr. Produced by KircherBurkhardt.